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Hürden im Import

Der Import nach Deutschland ist mit vielen Herausforderungen verbunden. Mangelhafte Qualität, unerwartete Kosten oder Lieferverzögerungen können Unternehmen vor große Probleme stellen. Die Deutsche Import Gesellschaft mbH (DIG) hat sich darauf spezialisiert, diese Hürden systematisch zu meistern und Importe sicher und effizient zu gestalten. Im Folgenden werden die sieben größten Hürden beim Import und die entsprechenden Lösungen der DIG detailliert vorgestellt.

Probleme im Import

Auf den Messen – Missverständnisse vermeiden und klare Vereinbarungen treffen

Internationale Messen bieten eine hervorragende Gelegenheit, neue Lieferanten zu finden und Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Allerdings treten dabei häufig Probleme auf. Oftmals weichen die später gelieferten Mengen, Preise oder Produktmerkmale von den auf der Messe getroffenen Abmachungen ab. Zudem fehlt es manchmal an einem zuverlässigen Ansprechpartner, wenn nach der Messe Fragen oder Probleme auftreten.

Die DIG arbeitet auf Messen mit eigenen, detaillierten Bestelldokumenten, die direkt nach der Verhandlung an den Lieferanten übergeben werden. Diese Dokumente enthalten klare Spezifikationen zu Preisen, Mengen, Verpackungen und weiteren relevanten Aspekten. Dadurch entsteht eine verlässliche Referenz für die spätere Abwicklung. Außerdem pflegt die DIG enge Beziehungen zu Lieferanten und stellt sicher, dass jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner für Rückfragen zur Verfügung steht.

Die Qualitätssicherung – Risiken minimieren durch strenge Prüfungen

Die Qualität der Ware ist beim Import einer der wichtigsten Faktoren. In vielen Fällen erreichen Produkte Deutschland in einem mangelhaften Zustand. Dies kann auf unzureichende Produktionsstandards oder auf schlechte Lager- und Transportbedingungen zurückzuführen sein. Besonders in feuchten Klimazonen können Hölzer schimmeln oder Metalle rosten, wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen werden.

Die DIG setzt auf ein mehrstufiges Qualitätssicherungssystem. Bereits in der Produktionsphase werden regelmäßige Stichprobenkontrollen durchgeführt. Zudem stellt die DIG sicher, dass alle Transportbedingungen genau auf die Beschaffenheit der Produkte abgestimmt sind. Besondere Verpackungsmethoden helfen dabei, empfindliche Materialien zu schützen. Sollte es dennoch zu Schäden kommen, empfiehlt die DIG den Abschluss einer umfassenden Versicherung, die finanzielle Verluste minimiert.

 

Abweichungen bei Produktmerkmalen – Einheitliche Qualität sicherstellen

Ein häufiges Problem beim Import ist, dass die gelieferten Produkte nicht den ursprünglich bestellten Spezifikationen entsprechen. Farben, Muster oder Größen können abweichen, Schriftzüge fehlerhaft sein oder Verpackungen mangelhaft ausfallen. Solche Abweichungen führen dazu, dass die Ware nicht oder nur eingeschränkt weiterverkauft werden kann.

Um diese Problematik zu verhindern, setzt die DIG auf eine sorgfältige Vorabprüfung der Produkte. Muster werden bestellt und gründlich geprüft. Dabei werden nicht nur eventuelle Fehler dokumentiert, sondern auch klare Anforderungen für notwendige Verbesserungen definiert. Zudem führt die DIG regelmäßige Onsite-Checks in den Produktionsstätten durch, um sicherzustellen, dass alle Produkte den vereinbarten Spezifikationen entsprechen. Über das DIG-Büro in China können Muster zentral gesammelt und geprüft werden, bevor sie in größeren Mengen nach Deutschland geliefert werden.

 

Externe Prüfer (Onsite Check) – Unabhängige Kontrolle für höchste Standards

Viele Importeure setzen auf externe Prüfer, um Produktionsmängel frühzeitig zu erkennen. Doch selbst wenn fehlerhafte Produkte vor Ort gekennzeichnet werden, gelangen sie oft dennoch in den Versand. Viele Arbeiter in den Fabriken werden pro Stück bezahlt und versuchen daher, auch mangelhafte Produkte weiterzugeben.

Die DIG verfügt über eigene Sourcing- und Merchandising-Teams in Hongkong, die direkt mit den Lieferanten zusammenarbeiten und Produktionsstätten regelmäßig besuchen. Auch bei Fabriken, die bereits unseren Standards entsprechen, werden kontinuierliche Kontrollen bis zum Versand durchgeführt. So stellt die DIG sicher, dass ausschließlich einwandfreie Ware nach Deutschland geliefert wird.

Fehlende oder fehlerhafte Zertifikate – Gesetzliche Vorgaben einhalten

Ein weiteres großes Problem beim Import sind unvollständige, fehlerhafte oder gefälschte Zertifikate. Ohne die richtigen Dokumente kann es zu Verzögerungen bei der Einfuhr oder sogar zur Zurückweisung der Ware durch den Zoll kommen.

Die DIG arbeitet eng mit renommierten Prüf- und Zertifizierungsstellen zusammen, um die Echtheit und Gültigkeit der erforderlichen Dokumente sicherzustellen. Zusätzlich nutzt die DIG eine Candidate List of Substances of Very High Concern (SVHC), um alle importierten Produkte auf potenziell problematische Inhaltsstoffe zu überprüfen. Falls nötig, werden ergänzende Labortests durchgeführt, um eine Zertifikatstauglichkeit nach EU-Standards zu gewährleisten.

 

Verzögerungen bei Lieferzeiten – Präzise Zeitplanung und Risikomanagement

Der Import aus China kann mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Neben den langen Transportwegen sind Verzögerungen durch nationale Feiertage oder Witterungsbedingungen, wie die Regenzeit, häufige Probleme.

Dank ihrer langjährigen Erfahrung kennt die DIG die typischen Verzögerungsrisiken und kann diese in die Zeitplanung einfließen lassen. Lieferzeiten werden realistisch kalkuliert und mit ausreichendem Puffer versehen. Zusätzlich vereinbart die DIG Vertragsstrafen für Lieferanten, wenn festgelegte Lieferfristen nicht eingehalten werden. Innerhalb der EU sorgt ein optimiertes Logistiknetzwerk für eine zügige Weiterverteilung der Waren.

 

Versand- und Verpackungsprobleme – Klare Vorgaben für sicheren Transport

Viele Importeure haben mit unzureichenden Verpackungen zu kämpfen. Häufig werden vorher vereinbarte Verpackungsstandards nicht eingehalten. In manchen Fällen fehlen Schutzverpackungen oder es werden zusätzliche Kosten für das Innerpacking berechnet. Dies kann dazu führen, dass die Ware beschädigt ankommt oder aufwendig umgepackt werden muss.

Die DIG definiert bereits im Vorfeld detaillierte Verpackungsspezifikationen und stellt sicher, dass diese vom Lieferanten eingehalten werden. Vor dem Versand werden die Verpackungen mehrfach kontrolliert, um Mängel frühzeitig zu erkennen. So verhindert die DIG, dass Produkte ungeschützt oder in falschen Einheiten nach Deutschland geliefert werden. 

Der Import aus dem Ausland bringt viele Herausforderungen mit sich, die zu Qualitätsproblemen, Verzögerungen oder unerwarteten Kosten führen können. Die Deutsche Import Gesellschaft mbH begegnet diesen Hürden mit einem durchdachten System aus strengen Qualitätskontrollen, enger Zusammenarbeit mit Lieferanten und einer vorausschauenden Planung. So sorgt DIG dafür, dass Ihre Importe sicher, effizient und ohne unerwartete Überraschungen abgewickelt werden.

 

 

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Ihr Ansprechpartner:

Guido Hogenkamp

Key Account Manager
DIG Deutsche lmport Gesellschaft mbH
Bocholt, Deutschland

 

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